Lionel Messi gravemente insultado por el técnico mexicano: “Enano poseído” |  fútbol

Lionel Messi gravemente insultado por el técnico mexicano: “Enano poseído” | fútbol

Autsch!

Lionel Messi (36) wurde beim Viertelfinal-Hinspiel des CONCACAF Champions Cup gegen Monterrey vom gegnerischen Co-Trainer Nico Sanchez übel beleidigt. Der hielt sich mit seiner Messi-Meinung nicht zurück. Das belegt eine durchgesickerte Audioaufnahme.

Was ist passiert?

Monterrey besiegte das Messi-Team vergangene Woche im Hinspiel des CONCACAF Champions Cup mit 2:1. Auch wenn er während des Spiels gar nicht zum Einsatz kam, war Messi voll im Fokus des Geschehens. Wie „Fox Sports MX“ berichtet, soll es zu hitzigen Szenen vor der Umkleidekabine der Gäste aus Mexiko gekommen sein. Demnach wollten einige Miami-Stars sich von den Unparteiischen einige strittige Entscheidungen erklären lassen. Mit dabei: Messi, Jordi Alba, Luis Suárez und Miami-Trainer Tata Martino.

Wie eine heimliche Audioaufnahme der Quelle jetzt enthüllt, passte die Konfrontation vor allem Monterreys Co-Trainer Sanchez so gar nicht, machte seinem Ärger in der Umkleidekabine Luft.

Sanchez: „Der Zwerg war besessen, er hatte das Gesicht eines Teufels. Er hat seine Faust neben mein Gesicht gehalten und gesagt ‘Für wen hältst du dich?‘. Ich habe ihn nicht angeschaut, einfach weggesehen und nicht geantwortet, aber das hat es noch schlimmer gemacht.“

Unsportlicher geht es kaumDybala disst Gegner mit seinem Schienbeinschoner

Quelle: Bild/DAZN/AOVivo/TV Parana

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Und weiter: „Und dann noch Tata Martino, was für ein armer Idiot. Der stand vor mir und meinte ‘Fängst du jetzt an zu heulen, du Idiot?‘. Was für ein Blödmann! Die werden die ganzen Videos davon wahrscheinlich gelöscht haben, weil es für sie sonst nicht gut aussieht. Was die da gemacht haben, war wirklich schlimm.“

Rumms!

Sanchez entschuldigte sich im Nachhinein für seine Worte, veröffentlichte auf Instagram ein Video. Sanchez darin: „Da ich den Inter-Trainer Gerardo Martino nicht kenne und ihn respektlos angesprochen habe, entschuldige ich mich dafür.“ Messi hingegen erwähnte er nicht.

Mexiko-Trainer wirft Miami-Messi-Bonus vor

Messi gab gegen Colorado Rapids sein Comeback nach seiner Oberschenkelverletzung

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Foto: CHRIS ARJOON/AFP

Interessant: Auch Monterrey-Trainer Fernando Ortiz hatte schon im Vorfeld gegen Messi gefeuert. Er sei der Meinung, dass Miami vom Promi-Status des Argentiniers profitieren würde, da sie von den Unparteiischen oftmals bevorzugt würden.

Aber: Miami kassierte in der Partie sechs Gelbe und eine Rote Karte, Monterrey bekam dagegen nur drei Gelbe Karten.

Lionel Messi hatte wegen einer Oberschenkelverletzung die letzten zwei Monate der MLS-Saison verpasst. Am Sonntag gab es dann sein langersehntes Comeback gegen die Colorado Rapids (2:2) und steuerte sogleich ein Tor bei. Damit könnte er für das Rückspiel gegen Monterrey in Mexiko am Mittwoch auch wieder auf dem Platz stehen.

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